CDU-Ratsherr Bert Moll würdigt besonderes Engagement kirchlicher und sozialer Einrichtungen für Duisdorf

Bei herrlichem Sommerwetter waren viele Bürgerinnen und Bürger der Einladung des CDU Ortsverbandes zum Brunnenfest am Schickshof in Duisdorf am 7. Juli 2018 gefolgt. Bis in den Nachmittag wurde am Brunnen, der festlich mit Blumen geschmückt war, bei Musik, Kalten Getränken und Pizza gefeiert.

Auch diese Jahr hatte der CDU Ratsherr Bert Moll wieder die Patenschaft für den Brunnen und damit auch die Betriebskosten übernommen, damit sich alle an dem Brunnen erfreuen können.

„Gerne beteilige ich mich daran, die Fußgängerzone schöner zu machen und möchte auch mit der gelegentlichen Reinigung des Brunnes ein Zeichen setzen, dass es sich lohnt einen Beitrag zu leisten. Wenn viele mitmachen, dann kann und wird Duisdorf mit seinen markanten Punkten, wie dem Brunnen am Marktplatz, und das Zusammenleben seinen Charme bewahren“, so Moll.

In seiner Ansprache und mit Dankesurkunden würdigte Moll zunächst das besondere Engagement der katholischen St. Rochus/St. Augustinus Kirchengemeinde sowie der evangelischen Johanniskirchengemeinde für Duisdorf. Beide Gemeinden bieten neben religösen Veranstaltungen ein großes Spektrum an Aktivitäten für Jung und Alt und tragen damit Wesentlich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Duisdorf bei. Mit dem Betrieb der Kindertagesstätten und durch Unterstützungen im karitativen und diakonischen Sinne insbesondere an Bedürftige leisten sie auch einen erheblichen Beitrag, der die Stadt und damit das Gemeinwesen in Bonn entlastet.

Besonderer Dank wurde auch dem Wilhelmine-Lübke-Haus als städtischem Senioren und Pflegeheim sowie dem privaten ambulanten Pflegedienst „Ein Herz muss Hände haben“, stellvertretend für andere soziale Einrichtungen, zu teil. Beide Institutionen wurden für ihren herausragenden Einsatz für ältere und pflegebedürftige Menschen ebenfalls mit einer Dankesurkunde gewürdigt. „Wir müssen unsere Pflegeeinrichtungen und die Arbeit in der Pflege mehr wertschätzen, betonte Moll und berichtete über die laufende Gesetzgebung zum Pflegepersonalstärkungsgesetz. Wichtig aber sei auch, Menschen im Alter möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und unterstrich seine Forderung in Duisdorf und im Stadtbezirk Hardtberg weitere Einrichtung zum demografieorientierten, barrierefreien Wohnen zu schaffen.