Bonn erhält 17,36 Mio. Euro für seine Schulen

Die Bundesstadt Bonn erhält aus der 2. Tranche des bundesseitig auf den Weg gebrachten Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes zur Verbesserung der Schulinfrastruktur 17,36 Mio. Euro. Das hat die NRW-Ministerin Ina Scharrenbach gestern in einer Pressemeldung so veröffentlicht. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW hat dazu zeitgleich die so genannte Verbändeanhörung eingeleitet. Im Anschluss erfolgt das Gesetzgebungsverfahren mit der Beratung und Beschlussfassung im Landtag NRW. Mit einem Abschluss ist noch in diesem Jahr zu rechnen.

Christian Steins, schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion freut sich über diese für die Bonner Schulen positive Nachricht: „Der jetzt der Landesregierung vorliegende Referentenentwurf ist ein wichtiger Schritt dazu, dass Bonn in seine Schullandschaft 17,36 Mio. Euro an neuem, zusätzlichem Geld investieren kann. Dieses Geld wird direkt in die Schulinfrastruktur fließen und dort verwandt, wo es am nötigsten ist. Förderfähig sind Investitionen für die Sanierung, den Umbau, die Erweiterung und ausnahmsweise auch der Ersatzbau von Schulgebäuden zu denen auch zum Beispiel Schulsporthallen, Außenanlagen und Mensen zählen. Das Geld wird folglich auch helfen, den OGS-Ausbau und die Inklusion weiter zu forcieren.“

 

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